Beschreibung
Eine Geschichte über Sehnsucht, Ferne und die erste Tasse Kaffee.
Neuss, 1583. Cornelius von Rheydt, vierunddreißig, hat ein Haus, eine Tuchhandlung und einen guten Namen — alles geerbt, nichts selbst getan. Eine Langeweile, die wehtut, treibt ihn fort, dem Gerücht einer schwarzen, bitteren, wach machenden Frucht hinterher, bis an den Rand der bekannten Welt. Ein historischer Roman über den Mut aufzubrechen und die erste Tasse Kaffee.
Taschenbuch, ca. 170 Seiten. Klimaneutral im Print-on-Demand-Verfahren gefertigt.




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